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03. - 10. Juli 2004 |
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Im Morgengrauen des 3. Juli 2004 brachen wir (Sebastian Eck, Hugo Kristof, Bernado Oswald, Thomas Rainer, Udo Ravnik und Franz L. Sarnig) im Minivan vom NAST - Hauptquartier in der Murmetropole Graz in Richtung Süden auf.
Die alten Seebären unter uns wußten bereits, was uns auf dieser Reise erwarten würde, doch für die beiden `Greenhorns´ Sebastian Eck und Udo Ravnik war dies der Startschuß zu ihrem ersten Törn.
Nach gemütlicher Fahrt, einige Kaffee- bzw. Rauchpausen gehören natürlich dazu, gelangten wir am frühen Nachmittag an unser Ziel: Zadar, die bezaubernde Hafenstadt mit ihren bemerkenswerten Ausgrabungen aus römischer Zeit,
den extravaganten Bars und den einladenden Hafenlokalen.
Hier bestiegen wir unsere Jacht, eine Elan 38, welche in der kommenden Woche unser Zuhause sein sollte.
Proviant und Gepäck waren rasch verstaut, ausgelaufen wurde bei klarem Himmel, dessen Blau nur hin und wieder von einem verträumten Wölkchen unterbrochen wurde.
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Zwischen den beiden Inseln Ugljan und Pasman hindurch liefen wir südöstlich und Warfen im Süden der Insel Anker. Die Nacht verlief ruhig (die lange Fahrt im Minivan forderte doch ihren Tribut) und ließ einen herrlichen Morgen erwachen.
Ausgeschlafen segelten wir nach einem herzhaften Frühstück los, nach Sibenik führte uns diese Etappe.
Wie zwei Jahre zuvor erquickten uns hier die Hafenlokale, die Neulinge in unserer Crew wurden rasch mit Geschmack und Wirkung der einheimischen Getränke vertraut.
Eben erst auf unser Schiff gekommen, erwachte jedoch schon der dritte Tag unserer großen Fahrt.
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Vom Wind fehlte an diesem Morgen jedoch jede Spur, sodaß wir kurzerhand beschlossen, unter Motor nach Skradin zu laufen um im nahen Nationalpark die einmaligen Krka-Fälle zu besichtigen.
Beeindruckt von der Pracht dieses Naturschauspiels segelten wir bei auffrischendem Wind am frühen Nachmittag zurück nach Sibenik, wo wir in einer Bucht unweit der Stadt die Nacht verbrachten.
Am vierten Tag lichteten wir zeitig Anker, denn unser Weg führte uns ins Inselparadies Kornaten. Im Nationalpark blieben wir zwei volle Tage, erst Freitags segelten wir heimwärts, nach Zadar, das wir am Abend wohlbehalten erreichten.
Den letzten Abend dieses gemütlichen Törns, der ganz im Zeichen der kroatischen Naturschönheiten stand, verbrachten wir in ausgelassener Stimmung in einer der zahlreichen Bars in Zadar.
Die Rückreise am Samstag verlief trotz Stau gut, sodaß uns auch dieser Törn in ewig guter Erinnerung bleiben wird.
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